Willkommen

Dienstag, 22. Juni 2010 von Cornelia Mertens

Dies ist die Webpräsenz des Bürgerkomitees Stellingen.

Das Bürgerkomitee Stellingen arbeitet mit Ortspolitikern aller Fraktionen sowie mehreren Bürgerinitiativen, Vereinen und Interessengemeinschaften zusammen und wendet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Ziel des Bürgerkomitees ist es, die Probleme im Stadtteil Stellingen in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, da in den Medien über diesen Stadteil nur unzureichend berichtet wird.

Derzeit beschäftigen wir uns vorwiegend mit dem geplanten Ausbau der Bundesautobahn A7 und seinen manigfaltigen Implikationen für den Bezirk Eimsbüttel (hierbei Stellingen im Besonderen).

Die nächste Sitzung des Stellinger Bürgerkomitees im Februar 2012

Donnerstag, 26. Januar 2012 von Wolfram Daiber

Die nächste Sitzung im Februar 2012

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Am 24. Januar fand die 1. Sitzung des Stellinger Bürgerkomitees in diesem Jahr statt. Als Gäste kamen einige Politiker aus dem Bezirk Eimsbüttel und wieder neue interessierte Stellinger Bürger.

Es gab lebhafte Diskussionen über die neuen Informationen, welche die DEGES auf der letzten Sitzung des Eimsbüttler Stadtplanungsausschuss am 17.1.2012 gegeben hatte. Zudem ergab sich, dass auf der kürzlichen Veranstaltung von Anliegern der Autobahn A7 in Stellingen unvollständige Informationen über die Situation bei der Autobahnverbreiterung gegeben wurden.

Ein Bericht über die Sitzung des Stellinger Bürgerkomitees gibt es in Kürze auf dieser Seite.

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Die nächste Sitzung des Stellinger Bürgerkomitees

findet am

28. Februar 2012 um 19:30 Uhr

im

TSV-Heim, Sportplatzring 47

22527 Hamburg-Stellingen

statt

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Es wird über aktuelle Ereignisse diskutiert, besonders aber über die geplante Vollsperrung der A7 in Stellingen im März. Auf die Folgen der Sperrung eines  ganzes Wochenendes und den zu erwartenden Verkehrsstau sind wir gespannt.

Gäste und alle anderen, die an Informationen zum A7 Ausbau und an Stellingens Zukunft mit dem Stellinger Deckel interessiert sind, sind herzlich Eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bürgerkomitee Stellingen trifft sich

Samstag, 14. Januar 2012 von Cornelia Mertens
700 Millionen Euro Kosten, das ist der bisherigen Stand der Planungen für die drei Bauabschnitte der A7 Überdeckelung. Droht dem Deckel gar ein Fiasko wie bei der Elbphilharmonie, denn die Kosten sollen weiter steigen? Zudem werden die Bauwerke viel größer und unförmiger, als die bisherigen Entwürfe es dargestellt haben. “Damit steht für Stellingen der schlimmste Fall vor der Tür, ein Ausbau der A7 ohne Deckel,” meint die Sprecherin Cornelia Mertens.

Mit dem aktuellen Stand und der Planung von neuen Aktionen wird sich das Bürgerkomitee in seiner kommenden Sitzung am 24.01.2012 um 19:30 im TSV Heim in Stellingen beschäftigen. Interessierte BürgerInnen sind wie immer herzlich eingeladen.

Es finden noch zwei interessante Termine statt:

Sitzung des Stadtplanungsausschuss
Dienstag, 17.01.2012 im Raum 1275 (großer Sitzungssaal), 12.Stock, Grindelberg 62-66, 20144 Hamburg
Sitzungsbeginn: 18:00 Uhr

Tagesordnung

1 Lärmschutz an der A 7 in Zusammenhang mit dem 6- bzw. 8-spurigen Ausbau
1.1 Sachstand Planfeststellungsverfahren und Zeitplanung (durch Vertreter der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation)
1.2 Sachstand Bebauungsplanverfahren und Zeitplanung (durch Vertreter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt)
1.3 Keine unnötigen Belastungen für Anwohner an der BAB 7 während und nach der Bauphase
1.4 Neue Wege für Fußgänger und Radfahrer in Eidelstedt beim Ausbau der A 7 sichern

2 Bebauungsplan-Entwurf Stellingen 63 / Eidelstedt 70 (Stellinger Hof) mit Änderung des Flächennutzungsplans und des Landschaftsprogramms Auswertung der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs

Freitag 20.01.2012, ab 14 Uhr,
zur Ortsbesichtigung im Imbekstieg (mit 1:1-Simulation der Ausbausituation im Garten der Anwohner) und anschließender Podiums-Diskussion in der nahe gelegenen Kreuzkirche.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2012

Montag, 26. Dezember 2011 von Wolfram Daiber

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Bei Großprojekten will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer mehr Bürger-Beteiligung

Samstag, 26. November 2011 von Wolfram Daiber

Bei Großprojekten will

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer

mehr Bürger-Beteiligung

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Peter Ramsauer will die Bürger bei großen Infrastrukturprojekten früher und umfassender als bisher beteiligen und mit einbinden. “Die Verfahren haben sich als nicht hinreichend erwiesen, um die Betroffenen wirklich zu Beteiligten zu machen”, sagte der Verkehrsminister im Zusammenhang mit Stuttgart 21 in der “Süddeutschen Zeitung”.

Diese Aussage von Peter Ramsauer wird im Zusammenhang mit dem A7 Ausbau und dem Stellinger Deckel vom Bürgerkomitee Stellingen voll bestätigt.

Trotz der Ideenbörse für den Stellinger Deckel findet sich nur sehr wenig davon in den bisherigen Planungen wieder. Mehrfache Einwendungen und Anregungen von etlichen Anwohnern des zukünftigen Stellinger Deckels wurden schlichtweg ignoriert. (Die Planungen am Bebauungsplan Stellingen 65 gehen erst nach dem Planfeststellungsbeschluss zum A7 Ausbau weiter. Er ist die rechtliche Voraussetzung des Bebauungsplans.) Für den Ausbau der A7 und das Planfeststellungsverfahren gilt das Gleiche. Beim Erörterungstermin wurde nichts geklärt, die Planer bekräftigten nochmals ihre Planungen und verkündeten zudem noch einige Planänderungen, die notwendig sein sollen.

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Laut Peter Ramsauer sei eine Beteiligung an Planungen schon erforderlich, noch ehe das formale Verfahren beginne.

Das ist in Stellingen nicht mehr möglich.

Das Planfeststellungsverfahren zum A7 Ausbau läuft seit Januar 2011 und der Bebauungsplan des Stellinger Deckels wird vom Landschaftsarchitekten Weidinger in Berlin entwickelt, bisher ohne die Stellinger, trotz Angeboten des Stellinger Bürgerkomitees.

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Außerdem sagte Ramsauer, künftig sollten auch diejenigen stärker eingebunden werden, die von einem Vorhaben profitieren. “Bisher hieß Bürgerbeteiligung doch immer nur, die Gegner zu beteiligen. Das reicht nicht”, sagte er.

Eine alte Forderung von etlichen Stellinger Initiativen und des Stellinger Bürgerkomitees schon seit Jahren.

Die Autofahrer würden vom A7 Ausbau profitieren, ebenso die Stellinger. Der Lärm der A7 wird erheblich geringer, nur der Lärm der Kieler Straße, auf der dann mehr Fahrzeuge von der Autobahn fahren, wird lauter. Ebenso der Fluglärm der Einflugschneise und der von der Güterumgehungsbahn werden bleiben.

Leider müssen bis zur leiseren A7 etliche Anwohner große Opfer für die Allgemeinheit bringen. Die Autobahn wird teilweise auf bisherigen Privatgrundstücken gebaut. Dadurch gehen große Teilflächen für die Anwohner auf Dauer verloren. Der immer wieder verschobene Baubeginn und die lange Bauzeit mit den damit verbundenen Belastungen verlangen zusätzlich von allen Erhebliches ab. Trotzdem sind die meisten Stellinger für den Stellinger Deckel. Die Opferbereitschaft bei den Stellingern hat aber Grenzen, auch wegen dem 40 Jahre andauernden gesundheitsschädlichen Lärm, der hier bereits zum Wohle der Allgemeinheit ertragen wurde und wird.

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Der Bundesverkehrsminister kündigte ein Gesetz an, mit dem die Verwaltungsverfahren “übersichtlicher und konfliktfreier” gestaltet werden sollen. Die Bürger sollen stärker mitreden dürfen. Allerdings müssten die Bürger von dieser Möglichkeit auch Gebrauch machen.

Das gilt auch hier und besonders für die Verwaltung und Planer des A7 Ausbaus.

Leider wurde von deren Seite von dieser Möglichkeit bisher viel zu wenig gebrauch gemacht, trotz jahrelanger Angebote und Nachfragen. Immer wieder wurden die Verantwortlichen und Planer eingeladen, mit den Bürgern vor Ort zu reden. Selbst ein Bundesverkehrsminister ist in Stellingen willkommen, wenn er damit für eine übersichtlichere und konfliktfreiere Planungs- und Bauzeit sorgen könnte.

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Einige Artikel vom 22.11.2011 im Internet,

die über Peter Ramsauers Forderungen berichten:

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http://nachrichten.t-online.de/verkehrsminister-ramsauer-will-mehr-buergerbeteiligung-bei-grossprojekten/id_51667162/index

http://www.zeitong.de/ng/da/2011/11/22/verkehrsminister-ramsauer-will-mehr-buerger-beteiligung-bei-grossprojekten/

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ramsauer-will-buerger-staerker-beteiligen/5873090.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/ramsauer-buerger-bei-grossprojekten-mehr-einbinden-1754044.html

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Und im Übrigen eine  > alte Forderung <

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