Willkommen

Dienstag, 22. Juni 2010 von Cornelia Mertens

Dies ist die Webpräsenz des Bürgerkomitees Stellingen.

Das Bürgerkomitee Stellingen arbeitet mit Ortspolitikern aller Fraktionen sowie mehreren Bürgerinitiativen, Vereinen und Interessengemeinschaften zusammen und wendet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Ziel des Bürgerkomitees ist es, die Probleme im Stadtteil Stellingen in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, da in den Medien über diesen Stadteil nur unzureichend berichtet wird.

Derzeit beschäftigen wir uns vorwiegend mit dem geplanten Ausbau der Bundesautobahn A7 und seinen manigfaltigen Implikationen für den Bezirk Eimsbüttel (hierbei Stellingen im Besonderen).

Neue Beiträge im Februar 2012

Sonntag, 26. Februar 2012 von Wolfram Daiber

Neue Beiträge auf

www.stellinger-buergerkomitee.de

im Februar 2012

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Sitzungsprotokoll des Stellinger Bürgerkomitees vom 24.1.2012

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Demo für das Kundenzentrum Stellingen

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Stellingen wehrt sich

Disskusionsveranstaltung mit Bezirksamtsleiter und Demo geplant

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Entsetzen in Eidelstedt und Stellingen

Stellinger Kundenzentrum soll geschloßen werden

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Anschlag in Stellingen

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Schließung des Kundenzentrums Stellingen, eine lange Geschichte

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Ersatzneubau der Brücke der Güterumgehungsbahn über der A7 mit Vollsperrung der A7 in Stellingen

Donnerstag, 9. Februar 2012 von Wolfram Daiber

Ersatzneubau der Brücke

der Güterumgehungsbahn über der A7

mit Vollsperrung der A7 in Stellingen

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Ein Thema auf der Sitzung des Stellinger Bürgerkomitees am 24. Januar war der geplante Ersatzneubau der Brücke der Güterumgehungsbahn über der A7. Dieser Punkt nahm einen erheblichen Raum auf der Sitzung ein. Zu diesem Neubau hatte die BWVI und die DEGES auf der Sitzung des Eimsbüttler Stadtplanungsausschusses informiert. Ebenfalls dazu berichtete Herr Wulff, Leiter Verkehr und Prävention im Stellinger Polizeikommissariat im Regionalausschuss Stellingen.

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Auch hierzu jetzt einen extra Beitrag

mit mehreren Bildern.

Weiterlesen des vollständigen Beitrags unter:

www.stellinger-buergerkomitee.de

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Bürgerkomitee Stellingen = Stellinger Bürgerkomitee

Donnerstag, 2. Februar 2012 von Wolfram Daiber

Das Bürgerkomitee Stellingen

ist das

Stellinger Bürgerkomitee

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Was bedeutet das?

Das Bürgerkomitee Stellingen bleibt, was es vorher war, nur die Adresse ist neu.

Zukünftig erreichen Sie das Stellinger Bürgerkomitee im Internet unter:

www.stellinger-buergerkomitee.de

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Wenn Sie einen Link auf das Bürgerkomitee haben, ändern Sie ihn zur neuen Adresse.

Auch in Zukunft wird sich das Bürgerkomitee Stellingen für die Berücksichtigung der Stellinger Belastungen beim Ausbau der A7 einsetzen. Stellingen darf nicht unter die Räder von 165.000 Fahrzeugen auf der A7 kommen. Die berechtigten Interessen aller Stellinger müssen in den Planungen der DEGES, BWVI und BSU beim A7-Ausbau angemessen berücksichtigt werden.

Dafür steht das Stellinger Bürgerkomitee.

Auch in Zukunft:

Herzlich Willkommen auf der Internetseite und

auf den Treffen des Stellinger Bürgerkomitees!

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Informationen zum Imbekstieg während des A7–Ausbaus

Mittwoch, 1. Februar 2012 von Wolfram Daiber

Informationen zum Imbekstieg

während des A7 – Ausbaus

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Das Stellinger Bürgerkomitee versteht sich als Anwalt aller Stellinger und setzt sich nicht speziell für die Interessen einzelner oder Gruppen ein. Trotzdem wurde auf der letzten Sitzung des Bürgerkomitees emotional über eine private Veranstaltung von A7-Anliegern aus dem Imbekstieg diskutiert. Es stellte sich heraus, dass noch nicht alle Fakten über den Imbekstieg bekannt sind. Deshalb wird an dieser Stelle über bisher möglicherweise unbekannte Sachverhalte informiert.

Aufgrund des Umfanges, den der Imbekstieg einnimmt, erscheint das eigentliche Protokoll der letzten Bürgerkomitee Sitzung gesondert.

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2003 wurde mit dem Bundesverkehrswegeplan der geplante A7-Ausbau beschlossen.

Im Mai 2005 wurden erste Vermessungsarbeiten auf den der A7 angrenzenden Grundstücken zwischen dem Autobahndreieck Hamburg Nordwest und der Kieler Straße bekannt gegeben. In der Folge gründete sich die Interessengemeinschaft Imbekstieg ungerade Hausnummern und danach die Initiative Stellinger Deckel, da die Interessengemeinschaft sich weigerte, nicht auf der ungeraden Seite des Imbekstiegs wohnende Stellinger aufzunehmen.

Es wurden nachfolgend zwischen der BSU und der Interessengemeinschaft Gespräche geführt. Nach anfänglicher Weigerung war die BSU schließlich dazu bereit, unter bestimmten Bedingungen über den Abkauf der kompletten Grundstücke im Imbekstieg zu sprechen.

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Diese Bedingungen sind:

  • Alle Anwohner im Imbekstieg auf der ungeraden Seite müssen freiwillig ihre kompletten Grundstücke und Häuser an die Stadt verkaufen.
  • Wenn nur ein Anwohner nicht verkaufen will, wird kein Grundstück von der Stadt gekauft.
  • Als Kaufpreis wird der Verkehrswert vor Bekanntwerden der A7-Ausbaupläne zugrunde gelegt.

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Die Anwohner müssen freiwillig verkaufen, da es seitens der Stadt keine Übernahmeverpflichtung gibt. Laut Gutachten reicht die geringere Grundstücksgröße nicht aus, um die Bewohnbarkeit der Häuser auszuschließen. Das Verschattungsgutachten ergab, dass auch mit dem A7-Deckel genügend Sonne in die Gärten scheint. Das Erschütterungsgutachten ergab für fast alle Häuser keine wahrscheinliche Beschädigung. Bei den möglicherweise gefährdeten Häusern reichen Sicherungsmaßnahmen.

Es müssen alle Anwohner verkaufen, da es für den Autobahnausbau nutzlos wäre, nur einige Grundstücke zu kaufen. Wenn nur ein Haus stehen bleiben sollte, würde es den Autobahnausbau nicht vereinfachen. Die Kosten blieben bei diesem Problem außen vor. Im Imbekstieg stehen Reihenhäuser, die man nicht einzeln abreißen kann, da sie im Verbund gebaut wurden. Es führen Versorgungsleitungen für andere Häuser durch die Häuser, wofür Grunddienstbarkeiten im Grundbuch eingetragen sind.

Die Anwohner können ihrerseits mit nur dem Verkehrswert der Häuser nicht einverstanden sein. Neue Häuser sind wesentlich teurer als die 50 Jahre alten im Imbekstieg. Der Kauf neuer Häuser wäre für die Anwohner im Imbekstieg also nur mit zusätzlichen Krediten möglich. Da viele Anwohner nur kleine Renten oder Einkommen haben oder über 60 Jahre alt sind, wären zusätzliche Kredite nicht möglich. Somit ist ein Verkauf der Häuser zum Verkehrswert für diese Anwohner nicht machbar.

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Es wurde nie plausibel erklärt, warum die Häuser im Imbekstieg gefährdeter sein sollen als z.B. die im Schopbachweg. Im Schopbachweg stehen die Häuser wesentlich dichter am zukünftigen Autobahndeckel und er ist wesentlich höher als im Imbekstieg. Im Schopbachweg wurde noch nie vom Komplettabkauf gesprochen, warum also im Imbekstieg?

Obwohl zwischenzeitlich von der BSU Wertgutachten für die Häuser erstellt wurden, die als Anhaltspunkt für den Verkaufspreis gelten sollten und auch andere Grundstücke zur Umsiedlung in Aussicht gestellt wurden, ist ein Verkauf wegen der unvereinbaren Voraussetzungen für viele nicht möglich. Ein Verkauf wäre eine Vertreibung etlicher Anwohner gegen deren Willen, ohnehin fehlt dazu jede Rechtsgrundlage.

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In der Folge sind die Gespräche unerfreulich abgeglitten. Einigen älteren Anwohnern wurde geraten, doch ins Altersheim zu gehen. Anderen wurde eine Jahreskarte bei Hagenbeck in Aussicht gestellt oder anders versucht, Bleibewillige zum Verkauf zu „überreden“. 2007 hat schließlich der damalige Senator Gedaschko wegen weiterer „Vorkommnisse“ die Verhandlungen zum Komplettabkauf gestoppt.

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Angebote zum Verkauf sind also in der Vergangenheit schon erfolgt. Die Höhe sollte mindestens dem Verkehrswert entsprechen. Frühere Angebote wurden erst wieder von der Interessengemeinschaft Imbekstieg im Elbe Wochenblatt vom 27. Juli 2011 bestätigt. Die Höhe der Summe wurde aber als zu niedrig abgelehnt und die in aussicht gestellten Grundstücke gefielen nicht.

Schon der Abkauf zum Verkehrswert würde bei 38 Häusern die Baukosten um Millionen erhöhen, zusätzlich zu den jetzigen Kostensteigerungen.

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Seitdem die Ausbaupläne bekannt sind, gibt es 3 neue Eigentümer im Imbekstieg ungerade Hausnummern, was ist mit denen? Der private Verkauf dieser Häuser widerlegt die Behauptung, das die Häuser unverkäuflich sind.

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Nach 2007 wurde der Projektleiter ausgetauscht und die DEGES hat die neuen Planungen übernommen. Wegen der „fehlerhaften Lärmeinschätzung“ der vorhergehenden Pläne wurde jetzt der Deckel als notwendig erkannt.

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Der Plan ist der Ausbau der A7! Der Deckel ist die Folge der starken Belastungen durch die ausgebaute A7, nicht das Ziel des Plans.

Aus all diesen Gründen hat die DEGES einen Komplettabkauf der Grundstücke im Imbekstieg ausgeschlossen. Er wäre rechtlich nicht durchsetzbar.

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Zum Schluss noch etwas in eigener Sache:

Auch ich wohne im Imbekstieg auf der ungeraden Seite. Auch auf meinem Grundstück soll für 4 Jahre die Autobahn gebaut werden. Auch mein Garten kann für diese Zeit nicht genutzt werden. Für alles wollen die Behörden wie bei allen anderen eine Entschädigung zahlen, deren Höhe ich erst nach dem Planfeststellungsbeschluss erfahre. Eine große Belastung, die mit dem Verlust eines beachtlichen Grundstücksteils einhergeht und über dessen tatsächliches Ausmaß noch keine Klarheit herrscht.

Trotzdem ist das immer noch besser, als der Verlust des ganzen Grundstücks, dem Verlust des ganzen Hauses ohne die Möglichkeit, ein neues zu erwerben.

Von der Angst etlicher Anwohner, ihre Häuser ohne Aussicht auf neue zu verlieren, und das seit 7 Jahren, spreche ich erst gar nicht.

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